Bei der Nutzung der Rufweiterleitung gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Alarmierung und Eskalation, je nach Nutzung der Planung von Bereitschaften in SIGNL4.
1. Bereitschaftsplanung mit der Schichtplanung
Wenn bei Ihr für Eure Bereitschaftsplanung den Schichtplaner für Euer Team in SIGNL4 verwendet, wird bei einem Anruf in jedem Fall der Diensthabende in der Ebene 1 angerufen. Wenn es in dieser Ebene mehrere Diensthabende zum selben Zeitpunkt gibt, werden diese in einem Round-Robin Prinzip angerufen. Wen der angerufene nicht abnimmt, wird der Anruf an den gegebenenfalls 2. Diensthabenden der Ebene eskaliert usw. bis alle Diensthabenden in der 1. Ebene angerufen wurden. Erfolgt hier nun keine Annahme des Anrufs, wird dieser an die Mailbox geleitet.
Oder aber es gibt im Schichtplan eine weitere Ebene. Dann wird zufällig an einen Diensthabenden dieser 2. Eben eskaliert. Wenn dieser auch nicht annimmt, werden die weiteren Diensthabenden dieser Ebene angerufen und am Ende bei keinem Erfolg zur Mailbox eskaliert.
Wenn noch weitere Ebenen in dem Schichtplan konfiguriert sind, wird analog auch erst an diese Ebenen eskaliert, bevor die SIGNL4-Mailbox angesteuert wird.
2. Bereitschaftsplanung über den Bereitschaftskalender
Wenn Ihr Eure Bereitschaft einfach im Dienstplan einrichtet, geht ein Anruf jeweils per Round-Robin Prinzip an die zu diesem Zeitpunkt geplanten Mitarbeiter, bis alle Mitarbeiter im Dienst durchprobiert wurden. Bei keiner Annahme des Anrufs durc den Bereitschaftshabenden geht der Anruf dann an die Mailbox von SIGNL4
3. Manuelles Ein- und Ausbuchen in die Bereitschaft durch die Nutzer
Auch bei der manuellen Ein- und Ausbuchung wird im Round-Robin Prinzip jeder Nutzer, der gerade im Dienst ist, probiert, anzurufen. Bei Nicht-Annahme erfolgt dann die Mailbox.
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